AZ war exklusiv vor Ort Sepp Krätz ist umgezogen: So schaut der neue Andechser aus

Luftiger und ein bisserl moderner ist der neue Andechser, der nur 100 Meter vom alten Andechser entfernt aufmacht. Foto: Privat/dpa

Sepp Krätz ist mit seinem Traditionslokal umgezogen. Die AZ hat einen exklusiven Blick hinein geworfen.

 

Altstadt - Es war kein weiter Umzug, aber ein spektakulärer. Für einen gastronomischen Paukenschlag sorgte vor einigen Monaten die Nachricht, dass der Andechser am Dom nach einem knappen Vierteljahrhundert schließen muss – in das Traditionslokal kommt, so wollte es der Hausbesitzer und Immobilien-Tycoon August Baron von Finck, eine FC- Bayern-Erlebniswelt mit Hotel.

Neue Adresse vom Andechser am Frauenplatz

Während dort noch gewerkelt wird, hat es Sepp Krätz geschafft, seinen Andechser nach der Schließung Ende Juni in nur drei Monaten wieder aufzubauen. Der Gastronom und Ex-Wiesnwirt ist mit seiner Gaststätte von der Weinstraße 7a etwa 100 Meter weiter gezogen an den Frauenplatz 7, westlich von der Frauenkirche.

Dort im ehemaligen Maredo-Steakhouse hat er ohne viel Wirbel und Tamtam – eigentlich untypisch für den einstigen Promi-Liebling Krätz – seinen Andechser jetzt wieder eröffnet.

Und siehe da: Der neue Andechser schaut so gemütlich aus wie der alte. Nur größer, luftiger, ein bisserl moderner. Im ersten Stock sorgen weiße Säulen für eine elegante Atmosphäre, die große Fensterfront im Erdgeschoss bringt mehr Licht in die Räumlichkeiten und die aufwendigen Deckenmalereien schenken den Stammgästen ein vertrautes Gefühl: alles wie immer (auch die Küche), nur besser. Krätz, der das Lokal mit seiner Frau Tina und den Töchtern Julia und Stefanie führen wird, sagt zur AZ: "Ich freue mich sehr, dass der Andechser weiterlebt!"

 

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