"Hoffe es ist nichts Schlimmes" Schrecksekunde: 1860-Kapitän Aigner muss Training abbrechen!

, aktualisiert am 11.08.2016 - 18:01 Uhr
Musste das Donnerstagstraining abbrechen: 1860-Kapitän Stefan Aigner. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Muss sich der TSV 1860 auch noch um Stefan Aigner sorgen? Der Rückkehrer von Eintracht Frankfurt musste am Donnerstag am Spielfeldrand behandelt werden und das Training danach ganz abbrechen.

 

München - Jetzt auch noch Stefan Aigner? Nach Goran Sukalo (Kapseleinriss im rechten Sprunggelenk) und Jan Mauersberger (Schlag auf die Wade) hat sich auch der neue Kapitän des TSV 1860 verletzt. Aigner musste beim Donnerstagtraining einige Minuten von Physiotherapeut Nick Wurian am Spielfeldrand behandelt werden - es scheint in der Leisten- und Adduktorengegend gezwickt zu haben.

Half alles nichts, Aigner musste die Nachmittagseinheit schließlich abbrechen und trabte in die Kabine. Ob er damit bei der Heimpremiere der Sechzger am Sonntag gegen seinen Ex-Klub Arminia Bielefeld (15.30 Uhr, AZ-Liveticker) auflaufen kann, ist unklar.

Aigner: "Ich hoffe, es ist nichts Schlimmes"

"Ich habe ein Ziehen gespürt, am Hintern. Jetzt fahre ich zum Arzt und lasse das untersuchen. Ich hoffe, es ist nichts Schlimmes", sagte Aigner der AZ, als er das Traningsgelände verließ, während die Kollegen noch trainierten.

Bei Sukalo und Mauersberger sah es derweil schon wieder besser aus: Das Duo konnte eimmerhin ein individuelles Lauftraining um den Trainingsplatz absolvieren. Beide Spieler hatten keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten. Ihre Einsätze gegen die Arminen sind nach wie vor fraglich - scheint sich um einen Wettlauf mit der Zeit zu handeln.

 
 

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