Nacht zum 1. November Vandalismus an Halloween: Herrmann will hart durchgreifen

Will Vandalismus an Halloween nicht zulassen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Foto: dpa

Herrmann will Vandalismus an Halloween nicht dulden. Es sei kein Kavaliersdelikt, Briefkästen zu sprengen oder Autoreifen zu zerstechen.

 

München - Vandalismus an Halloween soll nach Willen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) strikt geahndet werden. „Die Polizei wird verstärkt kontrollieren und Straftäter konsequent verfolgen“, kündigte der Minister am Dienstag anlässlich der bevorstehenden Halloween-Nacht von 31. Oktober auf 1. November an. Es sei kein Kavaliersdelikt, Briefkästen zu sprengen oder Autoreifen zu zerstechen.

Die Landtags-FDP appellierte unterdessen an die bayerischen Kommunen, die erst vor wenigen Tagen beschlossene Liberalisierung beim Tanzverbot in den Nächten vor sogenannten stillen Feiertagen umzusetzen. „Städte und Gemeinden sind gefordert, unbürokratisch zu handeln“, sagte der FDP-Abgeordnete Tobias Thalhammer. Nach einem Kompromiss der schwarz-gelben Koalition soll das Tanzverbot in Nächten vor solchen Feiertagen wie Allerheiligen künftig erst ab 2.00 Uhr statt wie bisher ab Mitternacht gelten. 

 

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