Nach Trennung von Gwyneth Paltrow Chris Martin trocknet seine Tränen mit Musik

Drei Monate nach der Trennung: Coldplay-Sänger Chris Martin bei den "MTV Video Music Awards" in Japan Foto: imago/AFLO

Hollywood-Schönheit Gwyneth Paltrow und Coldplay-Sänger Chris Martin haben sich im Frühjahr getrennt - und der Schmerz sitzt noch immer tief. In einem Interview erzählt Martin jetzt, dass er sich mit der Arbeit an seinem neuen Album selbst therapiert hat. Der sonst so selbstlose Martin hat nämlich den Egoisten in sich entdeckt.

 

Zehn Jahre verheiratet und seit März Single - das tut weh. Chris Martin (37), Frontmann der britischen Band Coldplay, hat den Herzschmerz nach der Trennung von Schauspielerin Gwyneth Paltrow (41, "Iron Man 3") mithilfe der Arbeit an seiner neuen Platte "Ghost Stories" überwunden. Für einen Musiker seines Formats ist das wenig überraschend. Aber Martin geht noch einen Schritt weiter: "Dieses Album ist so wichtig für mich, dass ich nicht im Geringsten darüber nachdachte, was es anderen Leuten bedeuten könnte. Weil allein ich es brauchte", sagte er am Mittwoch in einem Interview auf dem britischen Sender BBC Radio 2.

Wenn man sich aber die Hit-Single "Magic" auf dem neuen Album anhört, erhärtet sich der Verdacht, den die Gerüchteküche schon seit Wochen hegt: Martin und Paltrow erleben nach der Trennung einen neuen Anflug von Liebe. Denn in dem Song schmachtet er sehnsüchtig nach einer Frau ohne Namen, aus dem gemeinsamen Haus ist er auch noch nicht ausgezogen und die beiden sind ein paar Mal beim romantischen Abendessen gesehen worden. Ob das wirklich nur wegen der gemeinsamen Kinder Apple (10) und Moses (8) ist?

 

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