Nach Skandalspiel in Ingolstadt Basha: Ich bin Löwe und gegen Pyro!

Nur Noor Basha äußerte sich am Samstag. Foto: sampics / Stefan Matzke

Das Ansehen des TSV 1860 München hat in Ingolstadt gelitten. Von den Verantwortlichen der Löwen fehlt seit Freitag jede Stellungnahme. Nur Noor Basha twittert.

München - Zuletzt ist es um den TSV 1860 deutlich ruhiger geworden. Bis am Freitag in Ingolstadt einigen Fans die Sicherung durchbrannte und sie dem ganzen Verein mit ihrem Verhalten einen Bärendienst erwiesen. Löwen-Präsident Gerhard Mayrhofer sprach anschließend von einem "unakzeptablen" Verhalten.

Seither ist viel passiert. Von einem möglichen Geisterspiel ist die Rede, die Polizei-Dienststellen haben ihre Berichte vorgelegt - und die Fans kontern diese mit eigenen Darstellungen der Vorfälle nach dem Spiel im Zug und am Münchner Hauptbahnhof.

Von Gerhard Mayrhofer, dem neuen - und bisher stets schweigsamen - Geschäftsführer Markus Rejek und den Löwen ist seitdem aber nichts mehr zu hören. Wie der Verein mitteilte, wolle man zunächst alle Berichte und Ergebnisse auswerten.

Einzig Investoren-Statthalter Noor Basha meldete sich am Samstagnachmittag via Twitter zu Wort: "Liebe Löwen-Fans, ihr seid es wert, für diesen Verein zu kämpfen. Ich will euch nicht länger leiden sehen. Ich werde alles für euch geben - aber: Pyro und Feuerzeuge sind keine Lösung! ""ICH BIN LÖWE UND GEGEN PYRO"" Danke!"

 Derweil vermeldete der Verein am Samstagabend, dass es am Sonntagvormittag eine offizielle Stellungnahme des Vereins geben wird.

 

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