Nach Scheidung Sylvie Meis: Keine Rachegefühle mehr gegen Rafael

Sylvie Meis und Rafael van der Vaart haben Anfang 2013 einen Deal gemacht: Keiner verliert ein böses Wort über den anderen. Sehen Sie mehr Bilder der schönen Moderatorin in der Galerie. Foto: picture alliance / dpa

Das Medienecho auf die Trennung von Rafael van der Vaart belastet Sylvie Meis sehr. Dennoch ist sie persönlich niemandem mehr böse.

Berlin - Über die gescheiterte Ehe von Moderatorin Sylvie Meis (35) und Rafael van der Vaart (30) wird viel getratscht, doch von den beiden Protagonisten selbst werden nie Einzelheiten ans Tageslicht treten. "Was lief da genau?, werde ich immer wieder gefragt", schreibt Meis im letzten Teil ihrer "Bild"-Kolumne. "Die Leute reden eh schon zuviel über uns." Die Details aber blieben hier privat: "Rafael hat öffentlich kein böses Wort über mich verloren. Zu recht! Und ich tue das auch nicht über ihn", erklärt sie weiter. "Das ist der Deal, den wir Anfang 2013 abgesprochen haben, bei unserem gemeinsamen Anwalt."

Entsprechend enttäuscht zeigt sich Meis über Andere, die sich in der Klatschpresse wenig diskret zeigten: "Was ist bloß mit den Kerlen los? Dieses Herumtratschen von intimen Details - das ist doch abartig", schimpft sie. Überhaupt belastet die Masse der Schlagzeilen die Niederländerin: "Andere Prominente müssen damit auch umgehen. Aber nicht so", meint Meis und ergänzt: "Manche Sachen waren wahr, manche halb wahr, manche Sachen waren eine Lüge. Nur: diese Masse... Das finde ich nicht mehr normal. Es ist nicht mehr menschlich. Auch nicht für meine Familie."

Aus diesem Druck zieht sie nun Konsequenzen: "Mein Vertrauen in Fremde ist weg. Komplett weg, null komma null", schreibt Meis. "Im Moment vertraue ich keinem Menschen. Und das hat natürlich einen Effekt auf mein Sozialleben." Auch eine neue Liebe dürfte nicht so schnell in Sicht sein: "Ich brauche Zeit. Auch, um über die Trennung hinweg zu kommen. Ich kann mich nicht in eine neue Beziehung stürzen wie z.B. Rafael." Doch immerhin konnte Meis schon ihren Frieden mit den Tratschtanten und Lästermäulern machen: "Im Herbst war ich noch so wütend. Und jetzt - keine Rache-Gefühle! Keinem einzigen Menschen gegenüber. Das ist die ultimative Befreiung für mich."

 

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