Nach Irland-Niederlage EM-Quali: Das passiert der DFB-Elf als Gruppendrittem

Bedröppelte DFB-Spieler nach der Qualifikations-Niederlage gegen Irland. Foto: dpa

 

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft müsste bei einer Niederlage gegen Georgien und einem nur dann möglichen sensationellen Absturz in der EM-Qualifikation auf Platz drei mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im November in die EM-Playoffrunde.

Leipzig - Die Hintertür, sich als bester der neun Gruppendritten auch direkt für die Endrunde 2016 in Frankreich zu qualifizieren, ist für den Weltmeister praktisch schon zu.

Schon vor dem letzten Spieltag ist Ungarn in der Gruppe F als potenzieller Gruppendritter in der Endabrechnung in jedem Fall besser als die DFB-Auswahl. Sollten in dieser Gruppe die Rumänen noch hinter Ungarn auf Platz drei rutschen, wären sie auch noch besser als die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw. Es sei denn, Rumänien verliert auf den Färöer mit mindestens zwei Toren höher als Deutschland sein letztes Spiel am Sonntag in Leipzig gegen Georgien.

Zudem haben in der Gruppe C die Slowakei und die Ukraine noch gute Chancen, bester Gruppendritter zu werden. Gewertet werden für den Vergleich nur die Partien der Gruppendritten gegen die Konkurrenten auf den Plätzen 1, 2, 4 und 5. Die Resultate gegen den Gruppenletzten werden gestrichen, da in der Gruppe I nur fünf Teams am Start sind.

 

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