Nach Frankfurt-Pleite Bierofka: "Derzeit ist es nicht einfach für 1860 zu spielen"

Daniel Bierofka (links). Foto: sampics

Der nächste Löwen-Schock. 1:2 gegen den FSV Frankfurt. Was die beiden Kapitäne zu der Misere sagen.

 

München - Die 1:2-Heimpleite war der nächste Nackenschlag für die Löwen. Neben dem Platz läuft ja bereits vieles aus dem Ruher, nun also auch sportlich. Es war das siebte Heimspiel in Folge ohne Sieg. Was die Kapitäne zu dieser Misere sagen:

Kapitän Benny Lauth: "Wir haben zwei Kontertore bekommen und danach war die Verunsicherung zu spüren. Wir mussten von da an nur hinterherlaufen. Alexander Schmidt war in der Halbzeit natürlich sauer, das können Sie sich ja vorstellen. Derzeit merkt man einfach, dass wir nach zwei Fehlern nicht vor Selbstbewusstsein strotzen und das so wegstecken können. Wir müssen nun versuchen, die schlechte Grundstimmung durch Siege zu verbessern."

Co-Kapitän Daniel Bierofka: "Wir sind ganz gut angefangen und haben dann den Faden verloren. Am Ende hätten wir den Ausgleich noch machen können. Alexander Schmidt sagte uns in der Halbzeit, dass wir uns nicht aufgeben sollen, was wir auch nicht gemacht haben. Doch momentan braucht man sich nicht zu wundern, dass so wenig Fans im Stadion sind. Derzeit ist es nicht einfach, für 1860 zu spielen, aber das ist ja nichts neues." 

 

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