Nach fiesem Foul Rugby-Spieler spricht über seine Penis-Verletzung

Beim Rugby geht es oft hart zur Sache, Vergehen an Penissen waren bisher aber nicht aufgetreten. Foto: dpa

Irland-Ass Haydn Peacock wurde in der Rugby League in einem Zweikampf beinahe der Penis abgerissen. Mit 11 Stichen musste sein bestes Stück nach dem Spiel genäht werden. Jetzt spricht er in der Zeitung „The Sun“ erstmals offen über den Vorfall.

London - Glück im Unglück für Rugby-Spieler Haydn Peacock: bei einem harten Zweikampf griff ein Gegenspieler zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Peacock hat die Szene so in Erinnerung: „Mein Gegenspieler griff bei einem Tackle nach meinem Penis, packte ihn sich und riss mich daran zu Boden. Er hat ihn mir beinahe abgerissen.“

Und weiter: „Es gibt dieses Foto, auf dem ich vor Schmerz schreie. Ich habe noch bis zur Halbzeit weitergespielt. Der Schmerz war zu ertragen und in der Pause habe ich mir dann gesagt: 'Ich muss mir das mal angucken.' Und da sah ich dann, dass die Haut halb abgerissen war.“

Der Arzt der generischen Mannschaft schickt Peacock dann ins Krankenhaus. Peacock: „Sie mussten mit elf Stichen um den Penis herumnähen.“ Mitleid der Mitspieler gab's nicht. Peacock: „Ich habe das dann all meinen Mitspielern gezeigt und die haben sich vor Lachen nicht mehr eingekriegt.“

Mittlerweile ist die Verletzung verheilt. Peacock: „Jetzt ist alles okay. Die Fäden sind gezogen, alles bestens. Kein Drama.“

Hier ein Instagram-Post von Peacock, auf dem er ein Bild des Vorfalls zeigt:

 
 

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