Nach Drogen und Morddrohungen Phil Rudd will zurück zu AC/DC

Phil Rudd muss sich an strenge Auflagen halten, um wieder auf die Bühne zu dürfen Foto: ddp images

Momentan steht AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd noch unter Hausarrest und das wird sich auch bis November nicht ändern. Doch für die Zeit danach hat er schon große Pläne - natürlich mit AC/DC.

 

Tauranga - Vor einem Monat wurde Phil Rudd (61) zu acht Monaten Hausarrest wegen Drogenbesitzes und Morddrohungen verurteilt. Trotzdem will er künftig wieder bei seiner Band AC/DC ("Thunderstruck") hinterm Schlagzeug sitzen. "Chris Slade ist ein guter Drummer, aber ich habe keine Ahnung, was er da auf der Bühne macht", sagte er laut "nme.com" in einer neuseeländischen TV-Show über seinen Vertreter auf der jüngsten Welt-Tournee. "Er hat keinen festen Job da - hoffe ich. Ich bin ihr Mann."

Deswegen sei sein nächster Schritt auch, seinen Job als AC/DC-Drummer wieder aufzunehmen. Jetzt muss Rudd nur noch aufpassen, dass er sich nichts Neues zu Schulden kommen lässt. Das scheint ihm schwer zu fallen: Schließlich wurde er erst kürzlich festgenommen, weil er sich nicht an die Auflagen des Gerichts gehalten hat.

 

 

0 Kommentare