Nach dem Hoffenheimspiel Eine Sonnenbrille für Thomas Müller

Kurz, schmerzhaft aber dennoch erfolgreich. Thomas Müller beim Spiel gegen Hoffenheim Foto: AP

Thomas Müller zieht sich gegen Hoffenheim schon früh im Spiel eine schmerzhafte Verletzung zu. Doch alles halb so wild: Der Oktoberfestbesuch ist nicht gefährdet.

 

Thomas Müller Arbeitstag war früh schon beendet, beim Spiel der Bayern gegen Hoffenheim. Bereits nach fünf Minuten stieß er ordentlich mit dem eigenen Mitspieler Mario Mandzukic zusammen. Doch der ehrgeizige Müller wollte unbedingt weiter machen, trotz einer blutenden Risswunde unterhalb dem linken Auge. Er kam zurück aufs Feld und legte sogar noch den Treffer von Franck Ribéry vor, ehe er nach 26 Minuten doch das Feld räumen musste.  Jupp Heynckes : "Er hat einen offene Wunde. Einen Cut zwischen Auge und Nase, ein starker Bluterguss. Er hat mir auch angezeigt, dass er nicht mehr alles sieht."

Bayern gegen Hoffenheim: Die Stimmen zum Spiel

Die Wiesn will sich Thomas Müller wegen der Verletzung auf keinen Fall entgehen lassen: "Dann brauch ich eben eine Sonnenbrille. Ins Krankenhaus muss ich nicht."

Lediglich ein par Tage Lauftraining, dann will er bei der Nationalmannschaft wieder voll dabei sein. Es scheint so, als wäre Thomas Müller nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen.

 

0 Kommentare