Nach Anschlägen von Brüssel Trauer und Entsetzen bei den belgischen Fußballern

Die belgische Nationalmannschaft ist bestürzt über die Anschläge von Brüssel. Foto: dpa

Die belgische Nationalmannschaft hat nach den Anschlägen von Brüssel das geplante Mannschaftstraining abgesagt. Die Spieler und Trainer Marc Wilmots trauern um die Opfer und ihre Angehörigen.

Brüssel - Nach den Anschlägen von Brüssel, bei denen mindestens 26 Menschen ums Leben kamen, reagieren auch Sportler aus aller Welt.

Die belgische Nationalmannschaft sagte ihr Training ab. "Alle unsere Gedanken sind im Moment bei den Opfern. Fußball ist heute nicht das Wichtigste", schrieb der belgische Verband bei Twitter. Am nächsten Dienstag wollen die Belgier in Brüssel zu einem Testspiel gegen Portugal antreten. Noch ist offen, ob die aktuelle Lage in der belgischen Hauptstadt eine Austragung der Partie ermöglicht.

Auch Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots drückte seine Anteilnahme an den schrecklichen Ereignissen in Brüssel aus.

 

Belgiens Nummer eins Thibaut Courtois gedenkt den Opfern und ihren Familien.

 

Dem belgischen Mittelfeldspieler von Manchester City, Kevin de Bruyne, fehlen die Worte. 

 
Der Kapitän der belgischen Nationalmannschaft  Vincent Kompany verurteilt die Anschläge und ruft zur Ablehnung von Hass und seinen Predigern auf.
 
 
 

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