Nach acht Tagen abgesetzt Susan Sideropoulos: Traurig über das Aus von "Mila"

Nach nur zehn Folgen wurde "Mila" abgesetzt - eine bittere Pille für Hauptdarstellerin Susan Sideropoulos, die sich in einem Interview sehr traurig über das Aus der Serie zeigt.

 

Berlin - So "megaglücklich" sich Susan Sideropoulos (35) im Gespräch mit spot in news vor dem Start von "Mila" noch zeigte, so betrübt ist sie heute über die schnelle Absetzung der Sat.1-Vorabendserie. Der Illustrierten "Bunte" schilderte sie ihre Gefühle. "Enttäuscht ist das falsche Wort, ich bin eher traurig", so die Schauspielerin. Auch Freunde und Familienangehörige seien "alle gleichermaßen ratlos, fassungslos und schockiert".

Sie versuchte sich an einer Erklärung für das Scheitern der Soap: "Es war ja nicht so, dass 'Mila' nicht ankam, wir hatten einfach keine reale Chance. Acht Tage für eine auf ein Jahr geplante Serie ist heute ein Irrsinn." Das würde sie allerdings zukünftig nicht davon abhalten, einer Serie wieder den Zuschlag zu geben. Sie liebe ihren Beruf und liebe auch Serien. "Wobei es gerade schwierig ist, sich auf etwas Neues einzulassen. 'Mila' war für mich das perfekte Format", sagt die zweifache Mutter. Ein TV-Engagement hat sie jedoch sicher: Ab Winter werde sie in der Jury von "Got to Dance Kids" sitzen, wie Sideropoulos verriet.

"Mila" war im September mit katastrophalen Quoten gestartet - nur 450.000 Zuschauer schalteten zur Premiere ein. Die Serie wurde zunächst auf den Sender Sixx verschoben und schließlich abgesetzt.

 

 

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