MVG fordert „40 Euro sind keine Abschreckung“

 Was sagen die Münchner Verkehrsbetriebe dazu?

 

Die Münchner Verkehrsgesellschaft unterstützt die Forderung nach einem saftigeren „erhöhten Beförderungsentgelt“. MVG-Chef Herbert König ist immerhin VDV-Vizepräsident. Er sagt: „Ziel ist, die Abschreckungswirkung zu erhöhen und zu verdeutlichen, dass es sich beim Schwarzfahren keineswegs um ein Kavaliersdelikt handelt.“

Auch der Aufwand für die Kontrolle und die Abwicklung der Beanstandungen sei gestiegen. Die Bahn, als Betreiber der Münchner S-Bahn, wünscht sich ebenfalls eine Anhebung des Strafgelds. „40 Euro sind heute keine Abschreckung mehr“, meint MVV-Sprecherin Beate Brennauer.

 

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