Münster-Tatort Axel Prahl denkt über Karriere-Ende nach

Axel Prahl empfindet seine Popularität als "Segen und Fluch" Foto: dpa

"Tatort"-Kommissar Axel Prahl denkt über das Ende seiner Karriere nach. Bevor er vond er staatlichen Rente überhaupt nichts mehr sehe, mache er lieber einen Punkt.

 

München - Schauspieler Axel Prahl denkt darüber nach, in fünf Jahren seine Karriere zu beenden. "Ich will ja noch ein bisschen mit meiner Familie das Leben genießen", sagte der 55-Jährige dem Magazin "Playboy". "Bevor ich von der staatlichen Rente überhaupt nichts mehr sehe, mache ich lieber mit 60 einen Punkt."

Seine Popularität als Ermittler Frank Thiel im Münsteraner "Tatort" empfindet Prahl nach eigenen Angaben als "Segen und Fluch zugleich".

Manchmal sei es ihm unangenehm, wenn ihn Menschen auf der Straße ansprächen. "Ich bin zum Beispiel mit meinen Kindern mal über den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz gelaufen, und da kam so ein sturzbetrunkener Typ, der meinte: "Ey, du bist doch der Prahl"", erzählte er. "Und dann fing er an, mich in den Schwitzkasten zu nehmen. Das sind so Erlebnisse, die ich mir gern ersparen würde."

 

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