München zieht sich warm an Der Winter ist im Anmarsch

Die letzten Vorbereitungen laufen, bevor es beim Eiszauber am Freitag richtig los geht. Foto: Hub

Das Timing könnte nicht besser sein: der Winter kommt pünktlich zum Start der Weihnachtsmärkte. In der Altstadt laufen die letzten Vorbereitungen

 

Die Eisfläche am Stachus funkelt in der Sonne. Die Bahn ist tiptop vorbereitet. Am Freitag geht der Spaß auf dem Eis los. Die Schlittschuhfans können es kaum mehr erwarten - Eislaufen unter freiem Himmel. Bis zum 22. muss auch die Gastronomie einsatzbereit sein. Der Holzbausteht bereits, Schneefräse, Schneeschaufeln und die übrige Ausrüstung werden gerade verstaut. Der Eiszauber hat täglich von 10.30 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Am 19. Januar ist leider schon wieder Schluß. Im vergangenen Jahr ging da der Winter eigentlich erst richtig los.

Ein paar Meter weiter die Fußgängerzone runter sind die Hütten für den Christkindlmarkt bereits aufgebaut. Die letzten Vorbereitungen laufen.Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet den Markt offiziell am 25. November um 17:00 Uhr - zum letzten Mal in seiner Amtszeit.

Zeitgleich ist der Winter im Anmarsch.Die Meteorologen sagen für Mittwochmorgen in Lagen über 400 bis 600 Metern weiße Straßen voraus. Weiter unten werde es bei Temperaturen von vier bis sechs Grad zunächst eher nasskalt, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. "Es kann aber am Mittwoch und Donnerstag für Schnee bis ganz runter reichen", meint Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Portal wetter.net.

"Eine geschlossene Schneedecke ist wohl erst über 400 Meter zu erwarten." Und auch dort werde sich der Schnee maximal zwei Tage halten, denn zum Wochenende werde es schon wieder milder.

Für die nächste Woche sind dann wieder Schneefälle bis ins Flachland angekündigt - ideale Voraussetzungen für einen vorweihnachtlichen Einkaufsbummel über die Christkindlmärkte in der Altstadt.

In dieser Woche erreicht der erste Schnee die Tieflagen: Die Wetterfrösche sagen dem Süden und der Mitte Deutschlands für Mittwochmorgen in Lagen über 400 bis 600 Metern weiße Straßen voraus. Weiter unten werde es bei Temperaturen von vier bis sechs Grad zunächst eher nass-kalt, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mit. "Es kann aber am Mittwoch und Donnerstag für Schnee bis ganz runter reichen", meint Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Portal wetter.net. "Eine geschlossene Schneedecke ist wohl erst über 400 Meter zu erwarten." Und auch dort werde sich der Schnee maximal zwei Tage halten, denn zum Wochenende werde es schon wieder milder.
Zunächst beginnt die Woche laut DWD vor allem im Norden und Westen Deutschlands mit vielen Wolken, zähem Nebel und etwas Regen. Im Süden ist es heiterer. In der Nacht zum Dienstag fallen die Temperaturen dann bis an den Gefrierpunkt. Vor allem im Süden ist mit Frost, später auch mit Regen zu rechnen. Auch am Dienstag dominieren den Angaben zufolge Nebel und Nässe bei Temperaturen zwischen fünf und neun Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig.
Am Mittwoch oder Donnerstag kann den Wetterexperten zufolge im Tiefland der erste Schnee fallen. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen wird es laut DWD schon am Mittwoch schneien. In Altötting und Passau wird es statt Schnee eher Regen geben. Doch Wetterexperte Dominik Jung warnt: "Selbst wenn die Lufttemperatur über dem Gefrierpunkt liegt, kann es direkt über dem Erdboden schon Temperaturen um oder sogar leicht unter Null Grad geben." Autofahrer sollten also spätestens jetzt Winterreifen aufziehen.

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http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/1112779_Winter-in-Sicht-Mitte-der-Woche-faellt-auch-in-tieferen-Lagen-Schnee.html#plx1522023200
 

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