"Monster"-Fahrt: Die Wiesn im Schleudergang

AZ-Fotograf im Selbstversuch: Gregor Feindt testete vorab das "Monster" auf dem Oktoberfest. Foto: AZ/Gregor Feindt

Gut, dass ich kein Frühstück hatte”, sagt AZ-Fotograf Gregor Feindt nach seinem Vorab-Flug im „Monster", dem neuen Fahrgeschäft auf dem diesjährigen Oktoberfest.

Was er nämlich in der neuesten Attraktion der Wiesn erlebte, glich „einem Schock-Schleudergang wie in einer wildgewordenen Waschmaschine”. Das Monster erreicht 5 G – das Fünffache des Körpergewichts. Zum Vergleich: 6 G ist in Deutschland die Höchstgrenze für Fahrgeschäfte. Und das fühlt sich so an: „Das Pendel jagt uns in einem fast vollständigen Kreis hoch und runter, gleichzeitig drehen sich die Sitze und schnüren mir fast die Luft ab. Als ich den Horizont – endlich etwas Stabiles – sehe, drücke ich auf den Auslöser meiner Kamera. Mein einziger Gedanke: Lass ja nicht los!”

 

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