Mit "Safari" auf dem roten Teppich Promis in Dating-Laune: Anbandeln als Filmpremiere

Gut gelaunt: So fröhlich war die "Safari"-Premiere im Mathäser. Foto: BrauerPhotos

Der Film "Safari", eine pointierte Persiflage aufs Online-Dating, feierte gestern im Mathäser in München seine Premiere. Für die Schauspieler und prominenten Gäste wurde der rote Teppich ausgerollt.

 

München - Online der große Macker, in der analogen Welt ein kleiner Wurm: Das Internet ermöglicht uns neue Identitäten, von denen manche gerade auf Flirtportalen Gebrauch machen. Der Film "Safari - Match me if you can" nimmt das Spiel aus Schein und Sein aufs Korn.

Die deutsche Produktion mit namhafter Besetzung (Justus von Dohnányi, Elisa Schlott, Sunnyi Melles, Max Mauff und Juliane Köhler) ist eine Persiflage auf das Online-Dating der Neuzeit. Eine Geschichte über unterdrückte Begierden, über Verabredungen mit dem Gegenübersitzenden in einer Bar via Smartphone, über Versagen im Bett, über Lug und Trug - inszeniert passenderweise in München als "Stadt des schönen Scheins", wie Produzent Martin Richter erklärt.

In der "Safari"-App können Flirtwillige Profile anlegen mit Fotos von sich und Informationen über ihre sexuellen Vorlieben. Wenn sich zwei per Klick ihre Zuneigung aussprechen - im Fachjargon: matchen - können sie chatten, sich treffen - und unmittelbar danach bewerten. In Sachen Sympathie und Sex. Für alle anderen Nutzer sichtbar. Kinostart: 30. August.

Die Bilder der Promi-Premiere finden Sie in unserer Fotostrecke.

 

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