"Mit dem Film machen wir den Sack zu" Christoph Maria Herbst über echte Strombergs und das Ende der Serie

„Stromberg“ kommt in die Kinos. Foto: ProSieben/Willi Weber

Nach fünf Staffeln der erfolgreichen Comedy-Serie "Stromberg" kommt am 20. Februar endlich der erste und vielleicht auch einzige Kinofilm des Versicherungsfachangestellten in die deutschen Kinos. Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst erklärt, warum er den Büro-Hengst mag und dass die Serie gar nicht so unrealistisch ist, wie mancher meinen könnte.

 

Berlin – Der Drops fällt. Der Vorhang ist gelutscht. "Stromberg" dürfte bald Geschichte sein. "Mit dem Film machen wir den Sack zu", bestätigt Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst (48, "Das Haus der Krokodile") im Interview mit der Fernsehzeitschrift "TV Movie". "Ich bin einerseits fertig mit dem Kerl - andererseits ist er eine wunderbare Figur, nach der du dir als Schauspieler alle Finger leckst", fährt er fort.

"Stromberg - Der Film" kommt am 20. Februar in die Kinos und ist - genauso wie die fünf Staffeln der Serie - laut Herbst gar nicht so unrealistisch: "Allemal realistischer, als 'Bauer sucht Frau' das Landleben zeigt. Nirgendwo sonst habe ich so viele Strombergs rumlaufen sehen wie bei der Bank", erklärt der gelernte Bankkaufmann.

Zwar lässt die Produktion eine Rückkehr Strombergs zu, doch Herbst meint: "Jetzt muss der Film, der von vielen unserer Fans per Crowdfunding kofinanziert wurde, erst mal gut im Kino laufen." Vorerst ist der Abschied emotional: Stromberg "war und ist für mich einer, den ich in den Arm nehmen möchte, um ihm gleichzeitig in den Hintern zu treten."

 

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