Michelle Rodriguez "Neidisch" auf toten Paul Walker

In einer Dokumentation hat Schauspielerin Michelle Rodriguez über Paul Walkers Tod gesprochen. Bei einer Ayahuasca-Zeremonie habe sie Neid auf ihn verspürt, sagte sie.

 

Los Angeles - Nach einem psychedelischen Drogen-Trip hat Michelle Rodriguez (37) offenbar Paul Walker (1973-2013) dafür beneidet, vor ihr gestorben zu sein. Die 37-Jährige sprach laut "TMZ" in der Dokumentation "The Reality Of Truth" darüber, wie sie mit dem Tod ihres Kollegen umgegangen sei. Walker starb im November 2013 bei einem Autounfall. Die beiden waren zusammen in einigen der "Fast & Furious"-Filme zu sehen, auch im siebten Teil der Reihe - während einer Drehpause war Walker tödlich verunglückt.

Walkers Tod habe sie demnach etwa ein Jahr lang schwer belastet, sagt sie. Sie habe sich mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigt. Sie sei "verrückt, irre, wütend" gewesen und habe versucht, sich vor sich selbst zu verstecken. Sie war offenbar auch bei einer Ayahuasca-Zeremonie, bei der sie den halluzinogenen Pflanzensud zu sich genommen hat. Auf ihrem Ayahuasca-Trip sei sie traurig gewesen, dass Walker sie hier zurückgelassen habe, sagt sie in dem Clip, den "TMZ" zeigt und lacht dann. "Es war keine Traurigkeit, dass er gestorben ist. Es war mehr der Neid, dass er dort als erster ist."

"The Reality Of Truth"-Dokumentation kommt von Michael Zapolin, darin zu sehen sind Interviews, die sich um Spiritualität, Meditation und psychedelische Drogen drehen.

 

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