Washington - Nach dem Tod eines weiteren Kindes im Gewahrsam der US-Grenzschutzbehörde will US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen die Versorgung von jungen Migranten an der Grenze verbessern. Kinder sollten nach ihrer Einreise früher und intensiver medizinisch untersucht werden, teilte Nielsen mit. An Weihnachten war ein Kind aus Guatemala im Gewahrsam der US-Grenzbehörden ums Leben gekommen. Erst Anfang Dezember war ein sieben Jahre altes Mädchen nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden an Dehydrierung gestorben.