Mentor Kovac in München Frankfurt-Sportdirektor: FC Bayern war "Traum" von Rebic

Feierten in der abgelaufenen Saison unter anderem den Sieg im DFB-Pokal: Niko Kovac (l.) und Ante Rebic. Foto: imago/Revierfoto

Im vergangenen Sommer wurde Frankfurt-Angreifer Ante Rebic immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Ein Wechsel kam nicht zustande – obwohl der Kroate gerne in München gespielt hätte, wie Eintracht-Sportdirektor Brun Hübner jetzt gesagt hat.

Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hat Wechselabsichten von Vize-Weltmeister Ante Rebic im vergangenen Transferfenster bestätigt.

"Es war im Sommer sicher ein Traum von Ante, mit seinem Ziehvater Niko Kovac zu Bayern zu gehen", sagte der Funktionär des deutschen Pokalsiegers der "Bild-Zeitung". Der 25-Jährige war nach dem starken Pokalfinale und einer guten WM in Russland im Sommer bei einigen internationalen Topclubs gehandelt worden, blieb schließlich doch bei der Eintracht und verlängerte sogar um ein Jahr bis 2022.

Gutes Verhältnis zwischen Rebic und Kovac

"Er weiß, dass die Bundesliga ihm liegt. In Italien hat er sich nicht durchgesetzt, in Spanien gibt es nur wenige richtig interessante Klubs", erklärte Hübner. Stürmer Rebic wird eine enge Verbindung zu seinem ehemaligen Trainer Kovac nachgesagt. "Ante galt immer als Riesentalent, das seine Leistung nie richtig abgerufen hat. Unter Niko Kovac hat sich das geändert", berichtete Hübner. Auch in der neuen Liga-Spielzeit ist er nach Verletzungen gut gestartet und erzielte bereits drei Tore.

 

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