Meghans Vater lästert über eigene Tochter Zoff royal: Hör endlich auf, Thomas Markle!

Herzogin Meghan und Prinz Harry bei ihrer Dublin-Reise im Juli 2018. Foto: dpa

Wie weit will er noch gehen? Thomas Markle (74), der Vater von Herzogin Meghan (36), spricht erneut mit der Presse und lästert öffentlich über seine Tochter und die britische Königsfamilie.

 

Ein Rückblick: Bereits in der Vergangenheit verkaufte Thomas Markle Informationen über Tochter Meghan an die Presse und hatte sich öffentlich über die Royals ausgelassen. Doch immer hielt Meghan zu ihm und veröffentlichte sogar ein Statement aus dem Palast - trotz Skandals mit inszenierten Paparazzi-Fotos und das darauffolgende Fernbleiben von der Hochzeit. Herzogin Meghan verzieh ihm seine Peinlichkeiten.

Sein Image ist bis heute beschädigt, doch der Lichtregisseur lernt nicht aus der Vergangenheit und gibt der britischen Boulevardzeitung "The Sun" jetzt ein weiteres Interview. Zwei Monate habe er nicht mehr mit seiner Tochter gesprochen; das letzte Mal kurz nach der royalen Traumhochzeit am 19. Mai. Seitdem funktioniere ihre Nummer nicht mehr und selbst vom Kensington Palast habe er nie mehr Antworten auf seine zahlreichen Nachrichten erhalten. Er fürchte, er werde vom Rest seines Lebens von Meghan ignoriert. Dabei habe er doch erst kürzlich einen Herzinfarkt erlitten und wisse nicht, wie lange er noch habe...

Er wirft der Herzogin vor, sich nicht genug um ihn zu kümmern. "Ich habe mich die letzten fünf Jahre ihres Lebens um meine Mutter gekümmert. Meine Tochter hat mir gesagt, sie würde sich im Alter um mich kümmern. Das ist mir wichtig", so Thomas Markle.

"Ich habe ein ganzes Jahr lang geschwiegen und die Presse hat jeden Tag auf mich eingeprügelt und behauptet, ich sei ein Einsiedler, der sich in Mexiko versteckt. Also habe ich meine Geschichte erzählt", sagt Thomas Markle über sein erstes öffentliches Statement im Mai 2018. 

Dieses Interview habe die Briten-Royals in einen "Schweige-Modus" versetzt, behauptet Thomas Markle heute. "Also habe ich ein weiteres Interview gegeben, um das Schweigen zu brechen", erklärt Markle seinen jüngsten Vorstoß. Er wolle, dass seine Tochter wieder mit ihm spreche und er Teil ihres Lebens sein könne. "Alles was sie tun müssen, ist mit mir zu reden", so Markle. Ihr Verhalten halte er für "albern".

Wie lange lassen sich Prinz Harry, Herzogin Meghan und die Queen solch ein indiskretes Verhalten bieten? Immer wieder vergreift sich der 73-Jährige im Ton und sorgt damit für Verstimmung am britischen Königshof.

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