Berlin - Wegen des Verdachts der Gründung einer kriminellen Vereinigung von mutmaßlichen Rechtsextremisten hat die Polizei mehr als 30 Objekte in mehreren Bundesländern durchsucht. Der Schwerpunkt dabei lag in Brandenburg, speziell im Raum Cottbus. Ein Sprecher der Brandenburger Polizei bestätigte der dpa auch Durchsuchungen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Festnahmen gab es nach Angaben des Sprechers zunächst nicht. Der Verdacht richtet sich gegen etwa 20 Menschen aus der Hooligan-, Kampfsport- und rechtsextremen Szene.