"Man muss da stehen und es ertragen" Lupita Nyong'o vergleicht den roten Teppich mit einem Kriegsschauplatz

Vielleicht hätte Lupita Nyong'o ihren Kommentar noch einmal überdenken sollen Foto: Evan Agostini/Invision/AP

Gerade mal ein paar Monate ist es her, dass Lupita Nyong'o für ihre Rolle in "12 Years a Slave" einen Oscar absahnte. Allerdings scheint ihr der Ruhm bereits nach kurzer Zeit auf den Keks zu gehen. Die Schauspielerin zieht einen fragwürdigen Vergleich.

 

Schauspielerin Lupita Nyong'o (31, "12 Years A Slave") muss sich offenbar noch an das Leben im Rampenlicht gewöhnen. In einem Interview mit der Zeitschrift "Vogue" vergleicht sie das Schaulaufen vor Fotografen und Reportern mit einem Kampfeinsatz. "Der rote Teppich fühlt sich an, wie ein Kriegsgebiet, nur, dass man nicht fliegen oder kämpfen kann. Man muss da stehen und es ertragen", so die Schauspielerin.

Immerhin ist sie nicht die einzige Schauspielerin, die sich über die Schattenseiten des Ruhms beklagt. Kollegin Gwyneth Paltrow (41) behauptete kürzlich, dass Beleidigungen im Internet genauso "blutig" und "menschenverachtend" wie Krieg seien. Auch Tom Cruise (51) verglich seinein Job neulich mit einem Kampf in Afghanistan. Was wohl echte Soldaten über solche Luxusprobleme denken?

Hier den Trailer zum preisgekrönten "12 Years A Slave" ansehen

 

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