Machtwort von Turin-Präsident Keine Freigabe für Bayern! Dybala muss bei Juve bleiben

Paulo Dybala wird Juventus Turin erhalten bleiben. Foto: Augenklick/firo

Das wird wohl nichts: Der FC Bayern wird einen seiner Transferwünsche in diesem Sommer nicht realisieren können. Das könnte zum Problem werden, sofern Robert Lewandowski die Münchner verlässt. 

München/Turin - 22 Tore in 32 Spielen in der Serie A in der vergangenen Saison - starke Bilanz für Paulo Dybala von Juventus Turin. Das weckte Begehrlichkeiten bei den internationalen Topklubs. Auch der FC Bayern bekundete zumindest vages Interesse. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sagte vor rund einem Jahr: "Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein."

Auch mit dem FC Barcelona und Manchester United war der 24-Jährige bereits in Verbindung gebracht worden. 

Juve-Geschäftsführer stellt Verbleib Dybalas klar

Juventus Turins Geschäftsführer Giuseppe Marotta beendete nun sämtliche Avancen und Spekulationen.

Er erklärte gegenüber dem Radiosender "Radio Uno": "Das Ziel des Klubs ist es, immer eine Mischung aus Jung und Alt zu schaffen, um zu gewinnen. Das ist wichtig, auch mit Blick auf die Neuverpflichtungen. Die Juve-Offensive war dieses Jahr auf höchstem Niveau, wir konnten auch mit Real konkurrieren. In Zukunft müssen wir in junge Menschen investieren. Wir haben Dybala und Bernadeschi, die noch nicht einmal 26 sind und sicher bleiben werden."

Dybala hat bei der "Alten Dame" einen Vertrag bis 2022. Sollte Robert Lewandowski die Bayern im Sommer verlassen, wäre zumindest Option Dybala als Nachfolger hinfällig. 

 

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