Löwen vor dem Derby Volland: "Lauth ist ein Vorbild für mich"

Tarik Camdal (r.) mit Kevin Volland (l.) und Benny Lauth bei den Löwen, jetzt spielt der Deutsch-Türke bei Eskisehirspor. Foto: dpa Foto: anonym

Vor dem Derby plagen die Löwen viele Sorgen, doch das Sturmduo macht Maurer Mut.

 

München - Bei all den Enttäuschungen, die die Löwen in den letzten Wochen hinnehmen mussten, es gab positive Entwicklungen. So kam 1860 etwa zu vielen (ungenutzten) Torchancen, der Hauptgrund dafür ist das immer besser harmonierende Sturmduo Benny Lauth und Kevin Volland.

In der Hinrunde hatte Goalgetter Lauth (zehn Saisontore) mal neben Djordje Rakic, mal vor Alexander Ludwig und mal ganz alleine im Sturm spielen müssen. Nun aber scheint er in U19-Nationalstürmer Volland den richtigen Partner gefunden zu haben.

Von den vier Rückrundentoren der Sechzger gehen drei auf das Konto des neuen Sturmduos, deswegen lobt auch Trainer Reiner Maurer: „Die beiden harmonieren sehr ordentlich. Das passt gut zusammen.” Und auch Volland findet: „Es wird immer besser mit uns. Benny setzt mich sehr gut ein, und ich versuche das zu nutzen. Von ihm kann ich als Person und als Profi noch sehr viel lernen. Er ist für mich ein echtes Vorbild.”

Allerdings bringt Vollands schneller Aufstieg in die Startelf auch einen Verlierer mit sich: Alexander Ludwig. Kein Wunder also, dass der Thüringer, der noch bis Anfang der Rückrunde zur Stammelf gezählt hatte, derzeit lieber nichts mehr sagen will.

 

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