Löwen-Stüberl-Wirtin hört auf Als Sechzig Christl verabschiedet, fließen die Tränen

Eine Ikone des TSV 1860: (Noch-) Löwen-Stüberl-Wirtin Christl Estermann. Klicken Sie sich hier durch die Fotos der emotionalen Verabschiedung. Foto: imago/Oryk HAIST

In der Halbzeitpause des Drittliga-Spiels zwischen dem TSV 1860 und dem 1. FC Kaiserslautern wird Löwen-Stüberl-Wirtin Christl Estermann verabschiedet. Von Sechzig-Boss Michael Scharold gibt es ein kreatives Geschenk mit München-Bezug.

 

München - "Der Wildmoser hat bei mir mit dem Beckenbauer verhandelt." Einzig dieser Satz von Christl Estermann im AZ-Interview zeigt, welche Bedeutung das in die Jahre gekommene Löwen-Stüberl im Kosmos des TSV 1860 hat.

TSV 1860 verabschiedet Kult-Wirtin

Am 31. Dezember ist nach mehr als zweieinhalb Jahrzehnten an der Grünwalder Straße 114 Schluss für Kult-Wirtin Estermann bei Sechzig. (Lesen Sie auch: So geht es mit dem Löwen-Stüberl weiter)

Im letzten Heimspiel vor der Winterpause nutzten die Giesinger die Gelegenheit, um die 75-Jährige gebührend im Rahmen des Heimspiels gegen den 1. FC Kaiserslautern (2:1) zu verabschieden.

Präsent von Löwen-Boss Scharold

Geschäftsführer Michael Scharold überreichte Estermann dabei ein Bild, das sie als Münchner Bavaria zeigt. Bei der Wirtin flossen daraufhin enthemmt die Tränen.

Klicken Sie sich in der Bildergalerie oben durch die Fotos der emotionalen Verabschiedung! 

 

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