Löwen-Sommer 1860: Jetzt geht's Maurer um die Feinabstimmung

Löwen-Trainer Maurer (r.) ärgert sich über das Eigentor von Wojtkowiak Foto: sampics/AK

Bei den Löwen geht es nun an die Feinabstimmung im Sommer-Training. Hier erklärt Trainer Reiner Maurer, woran er nun mit 1860 arbeitet.

 

München - Am Donnerstagabend spielen die Löwen ihr letztes ernstzunehmendes Testspiel vor Beginn des großen Trainingslagers (am Freitag steht noch ein Spiel gegen Thalkirchen an). In Mindelheim erwartet sie nun der MSV Duisburg, "ein Gegner, der auf einem Level mit uns spielt", sagt Trainer Reiner Maurer. Der Allgäuer will die 90 Minuten in seinem Heimatsort vor allem zum Ausprobieren und Variieren nutzen. Zuletzt erweckte seine Mannschaft gegen die hochklassigen Gegner Grasshopper Zürich (2:1) und Young Boys Bern (1:1) einen guten Eindruck.

Am Montag geht’s dann für die Mannschaft ins Burgenland nach Österreich. Dort gilt es Feinheiten abzustimmen und die fünf neuen Spieler zu integrieren. Mit Moritz Volz und Grzegorz Wojtkowiak kamen zwei neue Verteidiger in die Abwehrkette. "Da müssen noch an der Abstimmung arbeiten", beschrieb Reiner Maurer seinen Arbeitsplan. "Es geht um Feinheiten und die Integration der Neuen."

Auch der defensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler Grigoris Makos, der am Montag zur Mannschaft stößt, soll dann in Österreich seinen Platz im Team finden. Zu den beiden anderen Neulingen, den Offensivspielern Moritz Stoppelkamp und Marin Tomasov, könnten sich in Neusiedl am See ein weiterer stürmischer Zugang gesellen: In den Verhandlungen mit dem Argentinier Ismael Blanco steht 1860 kurz vor dem Abschluss.

 

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