Löwen-Präsident Dieter Schneider "Aston Martin baut keine Angeberautos"

Löwen-Boss Dieter Schneider (r.), selbst Chef eines Autohauses, freut sich über den neuen Hauptsponsor: "Aston Martin passt gut zu uns." Foto: sampics/Pahnke

Beim Einfädeln des neuen Sponsorendeals war Dieter Schneider zwar nur am Rande beteiligt. Dennoch ist auch der Präsident begeistert vom neuen Partner der Löwen, Aston Martin.

 

München - Dieter Schneider kam am Freitagnachmittag in seinem Audi zum Pressetermin in die Allianz Arena. Doch als er sich den drei vor dem Eingang stehenden Aston Martin näherte, da machte auch der Löwen-Präsident große Augen. 

Als "wunderschön und perfekt durchgestyled" beschrieb der 64-Jährige die englische Sportwagenmarke. "Ich bin zwar nicht so der Freak, der bei Motorengeräuschen gleich eine Gänsehaut bekommt. Aber mal ein Ründchen fahren, das würde ich schon gerne". Bislang saß Schneider nur mal als Beifahrer in England in einem Aston Martin.

Auch wenn der Dachauer, der beim Einfädeln des Deals nicht eingebunden war, kein großer Autonarr ist, vom neuen Löwen-Partner ist auch er begeistert. "Aston Martin baut wunderschöne Sportwagen, keine Angeberautos. Das ist eine kleine aber ganz feine Firma, bei der alles mit viel Liebe und Handarbeit gemacht wird. Natürlich kann sich kaum jemand so ein Auto leisten, aber das heißt doch nicht, dass man sich nicht gerne mal reinsetzen würde."

 

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