Lewandowski dabei! FC Bayern hat diese drei torgefährlichsten Ausländer

Jubelt in absoluter Regelmäßigkeit: Bayern-Stürmer Robert Lewandowski. Foto: dpa

Der FC Bayern stellt die drei torgefährlichsten ausländischen Bundesliga-Stürmer. Zu diesen darf sich mittlerweile auch Robert Lewandowski zählen. Der Pole ging bisher für den BVB und die Bayern auf Torejagd und könnte bald Jagd auf Platz eins machen.

 

München - Der FC Bayern hatte schon immer gute Stürmer - ob Gerd Müller, Roy Makaay oder in der jüngeren Vergangenheit Mario Mandzukic. Auch in der Liste der torgefährlichsten ausländischen Bundesliga-Stürmer spricht der deutsche Rekordmeister ein gehöriges Wörtchen mit!

Seit dem vergangenen Spieltag ist der aktuelle Angreifer der Roten, Robert Lewandowski, auch dabei.

Platz eins: Claudio Pizarro - 179 Tore

Insgesamt neun Jahre lang lieferte der "Pizza-Dienst" für den FC Bayern. Pizarro avancierte zum Fanliebling. Bei seinem zweiten, insgesamt dreijährigen, Aufenthalt bei den Roten war der Peruaner eher als Edeljoker aktiv. Doch auch für den SV Werder Bremen traf der 37-Jährige häufig - und tut es heute immer noch. An den vergangenen beiden Bundesliga-Spieltagen netzte Pizarro jeweils für die Bremer ein.

Platz zwei: Giovanne Elber - 133 Tore

Auch Giovanne Elber war ein Publikumsliebling bei den Roten. Insgesamt sechs Jahre ging der Brasilianer für die Bayern auf Torejagd. Im Spätherbst seiner Karriere wechselte der heute 43-Jährige nochmal in die Bundesliga, zu Borussia Mönchengladbach. Doch in einem Jahr gelang ihm kein Treffer für die Fohlen. Dafür zeichnete er sich jahrelang als Stammspieler bei den Bayern aus und steht auf Platz zwei der Torjägerliste.

 

Platz drei: Robert Lewandowski - 108 Tore

Der Pole komplettiert das Sieger-Treppchen des FC Bayern in dieser Liste. Mit seinem Doppelpack am vergangenen Wochenende gegen den HSV schob sich der 27-Jährige in der Torjägerliste vor Ailton und Stephane Chapuisat. Der Brasilianer und der Schweizer kommen auf 106 Tore. Lewandowski hat noch einen Vertrag bis 2019 - bis dahin könnte er durchaus noch zu Elber aufschließen. Reicht es aber auch, um "Pizza-Dienst" Pizarro einzuholen?

 

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