Leute Oh là là! Charlotte verzaubert Monaco

länzender Mittelpunkt: Charlotte Casiraghi. Foto: dpa

Die Jüngsten sind jetzt im Zwergenstaat die Größten! Beim Rosenball schauen alle auf den Nachwuchs – und die Mutter. Caroline strahlt ohne Ernst August von Hannover.

 

Mondän, mondäner, Monaco. . .

Die Jüngsten sind jetzt im Zwergenstaat die Größten!

Beim traditionellen Rosenball glänzte Charlotte Casiraghi (23) im schimmernden Rosé-Kleid – und die 700 Gäste (Karten bis zu 750 Euro) staunten, wie sicher sich Caroline von Monacos jüngstes Kind auf dem Party-Parkett verhält. Hier ein Küsschen, da ein Strahlen – alles stilvoll und elegant.

Auch ihre Mutter, der sie wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt, zeigte sich fröhlich wie lange nicht mehr. Nach dem Wirbel um ihren Ehemann Ernst August von Hannover kam Caroline von Monaco solo zum Ball.

Doch ihrer Stimmung tat das keinen Abbruch. Im Gegenteil: Sie lächelte in raffinierter Robe mit ihrer Tochter um die Wette – und sorgte für den meisten Tuschel-Talk. Wo ist nur ihr Ehering abgeblieben?

Lediglich ein großer Cocktailring schmückte ihre rechte Hand.

Die Ring-Frage ist auch bei ihnen beiden noch immer nicht geklärt: Fürst Albert von Monaco und seine südafrikanische Langzeit-Freundin und Schwimmerin Charlène Wittstock turtelten und kuschelten bis spät in die Nacht. Selten sah man das Paar so herzlich intim miteinander. Ständig suchte er ihre Nähe, flüsterte ihr Sachen ins Ohr, die sie zum Schmunzeln brachten.

Der Rosenball stand in diesem Jahr ganz im Zeichen Marokkos. Fürst Albert wollte damit die Freundschaft mit Marokko würdigen. Die Räumlichkeiten waren orientalisch geprägt. Doch mehr Aufmerksamkeit bekamen der Monegassen-Clan. kim

 

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