Leute Ein Bengel für München

"Ich bin. Ich schicke", heißt das dieses Bild von Lucy Liu. Foto: Montblanc Kulturstiftung

Lucy Liu heißt jetzt Yu Ling und zeigt ihre hocherotischen Bilder in der Münchner Galerie SixFriedrichLisaUnger. Wladimir Klitschko war bei der Ausstellung auch dabei und traf sie zu später Stunde noch im Hotel.

 

Aus dem Engel für Charlie wurde der Bengel für München: US-Star Lucy Liu verarbeitet jetzt mit 39 Jahren ihre Kindheit. Das macht sie nicht etwa mithilfe eines Therapeuten, sondern mit Pinsel und Farbe. Richtig: sie malt. Obendrein nennt sie sich um – in Yu Ling.

Eine durchgeknallte Hollywood-Schauspielerin mehr? Ach was. Zweit-Karriere nennt sich so etwas. In der Galerie SixFriedrichLisaUnger gibt es dank der Montblanc Kulturstiftung ab sofort auch erstmals in Europa ihre 19 Werke zu bestaunen.

Bei der Eröffnung wurde die erlesene Gästeschar rot im Gesicht, denn Lucys Bilder sind hocherotisch, teilweise bizarr und sehr anzüglich.

„In meiner Kindheit waren Sex und Erotik total tabu“, so die gebürtige Chinesin im sexy Rüschen-Kleid. „Das arbeite ich nun alles auf.“

Und Sex sells. Ihr Ex- und Vielleicht-bald-wieder-Freund Wladimir Klitschko kaufte ihr in München ein Bild ab – für 20000 Euro! „Mein Erster“ heißt das Werk. Was das über die Beziehung Liu/Ling und Klitschko aussagt, sei mal dahingestellt. Fakt ist: Die beiden flirteten heftig.

Als Lucy in die Osteria Italiana weiterzog, schaute der Boxer ins P1. Dafür trafen sie sich zu später Stunde im Hotel.

Die Künstlerin braucht sicher Inspiration für eine zweite Ausstellung . . . kim

 

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