Leute Betrügen sich beide?

Nicolas Sarkozy und Carla Bruni: Alles nur Show? Foto: dpa

Die Ehe von Nicolas Sarkozy und Carla Bruni ist angeblich nur noch Show. Der Präsident, heißt es, liebt seine Umweltministerin – und die Première Dame vergnügt sich mit einem Musiker.

 

Mon Dieu, was war das für eine Liebesgeschichte: Die Sängerin und der französische Präsident, die Schönheit vereinigt mit der Macht! Seit Carla Bruni (42) und Nicolas Sarkozy (55) einander vor zwei Jahren das Ja-Wort gaben, sind sie das Glamourpaar der Weltpolitik. Und jetzt: alles vorbei?

In Frankreich jedenfalls tobt ein Gerüchtesturm, so heftig, dass die Mauern des Elysée-Palastes beben. Die First-Lady, schreibt die französische Zeitung „Le Journal du Dimanche“ soll seit Wochen schon eine Affäre mit dem Musikproduzenten Benjamin Biolay (37) haben – ein Multitalent, Musiker, Schauspieler, Texter, Komponist und Arrangeur in einem. Mit dem geschiedenen „Star-Flüsterer“, der auch Carla einige ihrer Lieder schrieb, ist sie seit Jahren befreundet. Die beiden sollen früher auch zusammen gewohnt haben. Kürzlich hat Biolay angeblich sogar mit der Präsidentengattin Urlaub in Thailand gemacht – bis der Präsident sie nach Paris zurückpfiff.

Dabei hat’s der selber offenbar faustdick hinter den Ohren. Nicolas Sarkozy hat angeblich eine heiße Romanze mit seiner Umweltministerin Chantal Jouanno. Die ist verheiratet, Meisterin im Karatekampfsport. Und sie war einst seine Redenschreiberin, die sich, das sagte sie mal, „vollkommen in ihn hineindenken“ kann.

„Wenn die Gerüchte stimmen, ist es die Meldung des Jahres“, schreibt „Le Journal Du Dimanche“. „Angeblich liegt die Ehe in den letzten Atemzügen.“ In der französischen Blogosphäre wimmelt es seitdem von Mutmaßungen über die Ehe der beiden.

Bislang haben sich weder der Präsident noch die Première Dame zu den Liebes-Anwürfen äußern wollen. „Kein Kommentar“, hieß es nur von Sarkozys Pressesprecher. Blogger mutmaßen, dass das an den Regionalwahlen liegen könnte, die am 21. März in Frankreich stattfinden . . . iko

 

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