Leserbeitrag aus Schwabing Bo ist gern an der "Hundebar"

Bo an der "Hundebar". Foto: Ute Bronder

In der Haimhauserstraße hat Hund Bo diesen Stein ausführlich beschnuppert. Mit roter Kreide steht Hundebar darauf geschrieben. AZ-Leserin Ute Bronder hat sich die Stelle angesehen.

 

Schwabing - Schwabing war schon immer mein Revier. Und der meines Hundes Bo ebenso. Ich habe ihn im Hasenbergl entdeckt und er emigrierte sehr gerne nach Schwabing.

Sein Hundedasein kann sich sehen lassen. Nicht nur, dass Obama seinen Hund nach ihm benannt hat, mein Bo hat nämlich schon stolze elf Jahre auf dem Buckel. Er genießt es auch,  zwischen dem Luitpoldpark und dem Englischen Garten zu flanieren.

Dazwischen wird an diversen Metzgereien und Läden Stopp gemacht, um sich eine Köstlichkeit einzuverleiben.

So hielt Bo auf einmal vor einem Stein in der Haimhauserstraße und beschnupperte ihn ausführlich. Mit roter Kreide steht Hundebar darauf geschrieben. Ich nehme an, die Bar ist saisonbedingt und öffnet wieder im Frühjahr - sobald das Wasser im Napf nicht mehr gefriert.

Solange muss sich Bo wohl mit der Eisbar arrangieren. Es kann ja nicht mehr lange dauern. Nach Ostern kommt Pfingsten. Ganz bestimmt.

 

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