Laut Gericht ist er zahlungsunfähig Boris Becker: Emotionale Zwangsversteigerung geht zu Ende

Zwangsversteigerung von Boris Beckers Erinnerungsstücken geht zu Ende. Foto: Spada/Lapresse

Am heutigen Donnerstag wechseln voraussichtlich rund 80 Gegenstände aus der Karriere von Ex-Tennisstar Boris Becker den Besitzer. Er war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Mit dem Erlös aus der Versteigerung soll Geld für die Gläubiger eingetrieben werden.

 

Heute wechseln voraussichtlich rund 80 Gegenstände aus der Karriere von Ex-Tennisstar Boris Becker den Besitzer. Die Online-Auktion des britischen Auktionshauses Wyles Hardy & Co geht am Nachmittag ab 14 Uhr (MESZ) in mehreren Schritten zu Ende - die Pokale, Uhren, Medaillen und viele weitere Gegenstände werden dabei an den Höchstbietenden verkauft.

Auktion: Welche Preise und Pokale von Boris Becker werden versteigert?

Das ehemalige Tennis-Ass Becker war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Mit dem Erlös aus der Versteigerung soll Geld für die Gläubiger eingetrieben werden. Becker ist derzeit in seiner Wahlheimat London beim Wimbledon-Turnier als Kommentator für das BBC-Fernsehen tätig. Noch im vergangenen Jahr war es dem 51-Jährigen gelungen, die Auktion vorübergehend auf Eis legen zu lassen, doch nun muss er sich von seinen Erinnerungsstücken trennen.

 

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