Lange Nacht der Musik Wenn die Nacht klingt und singt und (fast) nie endet

Alles sehen? Leider unmöglich. Wo der AZ-Fotograf unterwegs war, können Sie in der Bilderstrecke sehen. Foto: Daniel von Loeper

An mehr als 100 Spielorten in der Stadt gab es am Wochenende Konzerte, Tanz, Kabarett und Führungen zum Thema Musik.

Sich einfach durch die Stadt treiben lassen und tatsächlich an fast jeder Ecke warm von Instrumentalklängen und Gesang empfangen werden: Das geht ein Mal im Jahr in ganz München bei der Langen Nacht der Musik.

Als der Samstag sanft zum Sonntag wurde, gab es auch heuer wieder mehr als 400 Konzerte – in großen Häusern wie dem Gasteig, auf kleinen Musikbühnen und in Kneipen, in Restaurants, Tanzschulen, Clubs, Kirchen, der Hochschule für Musik und Theater, der Glockenbachwerkstatt.

Eine Impro-Oper gab’s im Künstlerhaus bis halb 3, davor Musikkabarett, Hip-Hop und orthodox-geistliche Chorlieder, Chansons und Gospel, Bayern-Rock und Schweinepop, Werkeinführungen zu anspruchsvollem Big-Band-Jazz und eine "The Doors"-Doku.

Wer’s verschlafen hat: Die Nacht, die klingt und singt und irgendwann doch endet, kommt ja wieder.

 

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