KVR und Polizei beraten Bettler im Tal: Kameraüberwachung gefordert

Auch dieses Jahr treibt sich die Bettel-Mafia wieder auf der Theresienwiese herum. (Archivbild) Foto: dpa

Ein intensive Kameraüberwachung im Tal soll das dortige Problem mit Bettlerbanden eindämmen – fordert der Bezirksausschuss. Das KVR und die Polizei prüfen derzeit die Pläne.

München - Vergangene Woche meldete das KVR zwar einen Rückgang der Bettlerbanden in der Innenstadt, aber vor allem im Tal ist davon nichts zu spüren. Die hochfrequentierte Straße wird immer mehr von zum Teil aggressiven Bettlern belagert. "Anwohner und Gewerbetreibende fürchten sich vor Repressalien durch die Banden", sagt Wolfgang Neumer, Sprecher des BA Altstadt-Lehel der "Bild"-Zeitung.

Der Bezirksausschuss will diesen Zustand nun nicht mehr länger hinnehmen und fordert Überwachungskameras, wie sie schon am Marienplatz un dem Sendlinger Tor zum Einsatz kommen. Mit Hilfe der Bilder, die direkt zur Polizei gehen sollen, könne man direkt sehen, was sich abspielt und rechtzeitig eingreifen, so Neumer. Das KVR und die Polizei prüfen derzeit die Pläne.

 

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