Kuriose Geschichte von der A96 Autofahrer mit Sex-Angebot geködert - dann reingelegt

Die Frau bot sexuelle Dienste gegen eine Vignette an. (Archiv-/Symbolbild) Foto: dpa/AZ

Wie von allen Sinnen: Ein Autofahrer bekommt auf einem Rastplatz der A96 Sex für eine Vignette angeboten – und willigt ein. Statt körperlicher Zuneigung gibt es dann jedoch die große Enttäuschung. Es folgt richtig Ärger mit der Polizei.

Landsberg - Dummheit, Dreistigkeit und Geiz: Auf ein unmoralisches Angebot ist in Schwaben ein Autofahrer erst eingegangen und dann hereingefallen. Auf einem Rastplatz bei Landsberg an der Autobahn 96 hatte ihn eine Frau angesprochen und ihm eine sexuelle Dienstleistung angeboten – für den Fall, dass er ihr eine Vignette für die Schweizer Autobahn kaufen würde.

Ärger mit der Polizei statt Sex

Der 42-Jährige willigte ein, kaufte die Vignette im Wert von 38 Euro und übergab diese der 21-Jährigen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Doch statt nun zum Schäferstündchen anzusetzen, setzte sich die Frau ins Auto und brauste davon. Der um seine Belohnung geprellte Autofahrer alarmierte daraufhin die Polizei und gab an, die Frau habe Unfallflucht begangen. Als die Beamten das Auto der Frau ausfindig machten und keine Unfallspuren erkennen konnten, flog die Geschichte auf.

Ergebnis: Der betrogene Betrüger wurde wegen Vortäuschens einer Straftat angezeigt. Gegen die 21-Jährige wurde ein Verfahren wegen Betrugs eingeleitet.

 

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