Kunstwerke auf Youtube Advertorial: Ausnahmekünstler Phil Hansen schafft das Unmögliche

Advertorial: Ausnahmekünstler Phil Hansen schafft das Unmögliche Foto: Facebook/Phil Hansen

In der Kunstschule entwickelte Phil Hansen ein Zittern, das ihn dazu brachte, seinen Berufswunsch an den Nagel zu hängen. Jahre später änderte er jedoch glücklicherweise seine Meinung und zählt heute zu den begabtesten und eigenwilligsten Künstlern der Welt.

 

Er malt Bilder, die man so noch nie gesehen hat: Phil Hansen. Durch seine eigenwillige Umsetzung der Kunstrichtung Pointilismus, eine dicht angedrängte Anordnung von Punkten oder Strichen, erschafft der 34-jährige US-Amerikaner einzigartige Kunstwerke. Sein Gemälde "48 Frauen" zeigt beispielsweise einen Frauenmörder mittels unzähliger kleiner Bilder der Opfer. Besondere Aufmerksamkeit erlangte Hansen mit seinem ungewöhnlichen Porträt von George W. Bush, das aus Namen im Irak gefallener Soldaten besteht.

Seine Kunstwerke präsentiert der Ausnahmekünstler ausschließlich über YouTube. Millionen haben seine Videos bereits angeklickt, in denen er den Enstehungsprozess seiner Werke festhält. 2008 wurde er sogar zum offiziellen Künstler der 51. Grammy Awards ernannt.

Kaum zu glauben, dass der 34-Jährige einst drauf und dran war seine Künstler-Karriere an den Nagel zu hängen. In der Kunstschule entwickelte Hansen ein Zittern, das durch einen Nervenschaden hervorgerufen wurde. Unfähig seine geliebten Punktzeichnungen umsetzen zu konnte, verließ er die Schule. Am Boden zerstört half ihm schließlich ein Neurologe aus seinem Tief und gab ihm den einfachen Rat, das Zittern zu akzeptieren.

"Als ich meine Einschränkung angefangen hatte zu akzeptieren, erkannte ich: ich bin immer noch ein Künstler", erklärt Hansen rückblickend selbst. Er habe erkannt, dass er seine Kreativität damit sogar noch fordern konnte. Seitdem bedient er sich zahlreicher unkonventioneller Methoden und Hilfsmittel, um seine Kunstwerke zu entwickeln.

Nach dem Tod Michael Jacksons malte er etwa mit den Füßen ein Porträt des King of Pop. Als US-Präsident Barack Obama in einem TV-Interview eine Fliege erschlug, legte er aus 2500 künstlichen Fliegen ein Porträt über den mächtigsten Mann der Welt an. Regelmäßig sprengt er damit die Grenzen des Möglichen, was er auch in dem neuen Spot des Automobilherstellers Mazda beweist.

Frei nach dem Slogan des Unternehmens - "Es scheint immer unmöglich zu sein bis es jemand macht" - fertigt er allein mit seiner Handkante ein Porträt der Kampfkunstlegende Bruce Lee an. Auf der Homepage des Künstlers finden Interessierte in einer Online-Galerie viele weitere Werke.

 

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