Kultur- und Shoppingnacht in der Innenstadt Am Freitag: Kulturprogramm und Einkaufen bis 24 Uhr

, aktualisiert am 10.09.2016 - 13:40 Uhr
Viel Kultur, Showeinlagen und jede Menge Shopping: Die "Nachtschwärmer-Kulturnacht" morgen in der Innenstadt. Foto: Daniel von Loeper

Nachtaktive Shopper aufgepasst: Morgen findet in der Münchner Innenstadt bereits zum zehnten Mal die "Kultur- und Shoppingnacht" statt. Was dort geboten ist, erfahren Sie hier.

 

München - Bei der Shoppingnacht am Freitagabend haben die Münchner Geschäfte in der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet. Doch das ist noch längst nicht alles. Neben extralangen Öffnungszeiten werden die Besucher auch mit Musik, Kleinkunst-Aktionen und Verlosungen unterhalten. Vom Hauptbahnhof bis zum Tal und vom Sendlinger Tor bis in die Theatiner- und Maximilianstraße ist einiges geboten.

Auf sechs Bühnen - am Stachus, am Marienplatz, am Marienhof, am Richard-Strauss-Brunnen, an der Sendlinger Straße und am Rindermarkt - treten zahlreiche Bands auf.

Der Höhepunkt dieses Jahr: Eine halbstündige A-cappella-Einlage der aMuSings und der Klangmix "Rap meets Classic" in den Stachus Passagen. Wer sich lieber über aktuelle Unterwäschetrends informieren will, sollte die Dessousmodenschau am Stachus-Obergeschoss um 21 Uhr nicht verpassen.

Lasershow, Tanzeinlagen und lebendige Schaufensterpuppen

Außerdem haben die Veranstalter eine Lasershow geplant, die auf eine Wasserleinwand auf der Marienplatzbühne projiziert wird: Das Spektakel beginnt um 22.30 Uhr.

Auch die Geschäfte selbst haben einige Überraschungen für die Besucher parat. Während die Hofstatt mit Tanzeinlagen und lebendigen Schaufensterpuppen wirbt, wird im Hugendubel der Autor Moses Wolf aus seinem neuen Krimi "Monaco Mortale" vorlesen (ab 21 Uhr). Auch für Adrenalinjunkies ist etwas dabei: Beim Sporthaus Schuster kann man eine 30 Meter hohe Kletterwand raufkraxeln.

Bisher besuchten 1,5 Millionen Besucher die Kulturnacht seit ihrer Erstauflage vor zehn Jahren. 

Ganz schön was los: Die "Kultur- und Shoppingnacht" in den letzten Jahren. (Quelle: Daniel von Loeper)

 

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