Französischen Medienberichten zufolge hat sich der FC Bayern ins Rennen um Adrien Rabiot von Paris Saint-Germain eingeschaltet. Doch die Münchner sind nicht das einzige europäische Schwergewicht, das um den Mittelfeldspieler buhlt.

München - Javi Martínez, Corentin Tolisso, Thiago, Renato Sanches - eigentlich scheint der FC Bayern auf der Position im defensiven Mittelfeld bestens aufgestellt. Ein Spieler könnte für den deutschen Rekordmeister im kommenden Sommer dennoch interessant werden: Adrien Rabiot.

Der Vertrag des Mittelfeldspielers von Paris Saint-Germain läuft 2019 aus. Die Gespräche über eine Ausdehnung seines Arbeitspapieres wurden mittlerweile eingestellt, er wäre also im kommenden Sommer ablösefrei zu haben. Wie mehrere französische Medien, darunter die für gewöhnlich gut informierte "L'Equipe" und "Le10sport", berichten, zeigt auch der FC Bayern Interesse an einer Verpflichtung des 23-Jährigen.

Rabiot würde in die Bayern-Transferstrategie passen

Doch die Münchner sind nicht das einzige europäische Schwergewicht, das um die Dienste des Nationalspielers buhlt. In Manchester City, Juventus Turin, den Tottenham Hotspur und dem FC Chelsea hat der Rekordmeister namhafte und vor allem zahlungskräftige Konkurrenz. Auch der FC Barcelona, der in diesem Sommer nach dem Abgang von Andrés Iniesta bereits großes Interesse an einer Verpflichtung gehabt haben soll, ist noch im Rennen.

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Der Marktwert Rabiots wird auf rund 50 Millionen Euro geschätzt, in die Transferstrategie der Münchner würde der 23-Jährige durchaus passen. Zuvor lotsten die Bayern bereits Robert Lewandowski, Leon Goretzka oder Sebastian Rudy ablösefrei an die Säbener Straße, auch deren Verträge liefen ihrerzeit aus. (Lesen Sie dazu: Der FC Bayern macht mit seiner Transferstrategie alles richtig)

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