Klare Worte Melania Trump weist Rudy Giuliani in die Schranken

Melania Trump möchte sich nicht in den Trubel um die vermeintliche Affäre ihres Mannes hineinziehen lassen Foto: mark reinstein / Shutterstock.com

Rudy Giuliani hatte behauptet, Melania würde ihrem Mann Donald Trump im Hinblick auf die Affärengerüchte glauben. Offenbar hatte er aber nie mit ihr darüber gesprochen.

Noch immer schlägt die vermeintliche Affäre von US-Präsident Donald Trump (71) mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels (39) hohe Wellen. Am Mittwoch hatte sich Rudy Giuliani (74) zu dem Thema geäußert. Der ehemalige New Yorker Bürgermeister, der seit diesem Jahr als persönlicher Rechtsberater für Trump tätig ist, hatte dabei jedoch nicht nur für den Präsidenten, sondern auch für dessen Frau Melania (48) gesprochen. "Sie glaubt ihrem Ehemann und weiß, dass alles nicht wahr ist", gab der 74-Jährige auf einem Event in Tel Aviv zu verstehen. Eine Aussage, mit der die First Lady so offenbar nicht einverstanden war.

In einem Statement, aus dem unter anderem das US-Magazin "People" zitiert, heißt es von Melanias Sprecherin: "Ich glaube nicht, dass Mrs. Trump jemals mit Mr. Giuliani über ihre Gedanken zu irgendetwas gesprochen hat". Melania selbst hat sich bisher nicht öffentlich über die Affären-Gerüchte geäußert. Zwar dementiert die First Lady Giulianis Worte mit dem Statement nicht, stellt jedoch unmissverständlich klar, dass sie es nicht gerne hat, wenn ihr Worte in den Mund gelegt werden.

"Ich bereue es nicht"

Auf Nachfrage von "CNN" zeigt sich Giuliani von sich überzeugt. "Ich bereue nicht, dass ich es gesagt habe, weil ich es glaube", zitiert ihn das Nachrichtenportal. Zugleich räumte er jedoch auch ein, nie persönlich mit der First Lady über ihre Meinung zu diesem Thema gesprochen zu haben.

Die Kontroversen über ein Verhältnis von Trump mit der Erotikfilm-Darstellerin hatten im Januar begonnen. Daniels behauptet, 2006 eine sexuelle Beziehung mit dem US-Präsidenten gehabt zu haben. Um zu verhindern, dass die Geschichte während der Präsidentschaftswahl an die Öffentlichkeit kommt, sei ihr ein Schweigegeld in Höhe von 130.000 US-Dollar (etwa 110.164 Euro) gezahlt worden.

 

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