Keine einzige steht in München Söder zeichnet die "100 besten Heimatwirtschaften" Bayerns aus

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die 100 besten Heimatwirtschaften Bayerns ausgezeichnet.

München - Im Hofbräuhaus in München hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einhundert Gastronomen aus ganz Bayern den Preis "100 beste Heimatwirtschaften" verliehen.

"Unsere typisch bayerischen Wirtshäuser und Gaststätten sind ein lebendiges Symbol bayerischer Lebensart. Heimatwirtschaften prägen mit ihrer Geschichte, Tradition und sozialen Bedeutung den ländlichen Raum in Bayern. Sie sind zentraler Bestandteil unseres Heimatgefühls und tragen in besonderer Weise zum Erhalt der Dorfgemeinschaft und der Weitergabe von Brauchtum und Tradition bei", so Söder in seiner Festrede.

Der Wettbewerb wurde vom Heimatministerium gemeinsam mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern initiiert. Das Gastgewerbe ist insbesondere für den ländlichen Raum Wirtschaftskraft und Jobmotor in den Regionen sowie Arbeitgeber und Ausbilder.

Die Jury, die über die Prämierung entschied, setzte sich aus dem Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, der Präsidentin des DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer, und der Vorsitzenden des Fachbereichs Gastronomie des DEHOGA Bayern, Monika Poschenrieder, zusammen.

Bewerben konnten sich alle Heimatwirtschaften mit regelmäßigen Öffnungszeiten einer bayerischen Gemeinde im ländlichen Raum. Mehrere hundert Gaststätten aus ganz Bayern beteiligten sich an dem Wettbewerb. Die "100 besten Heimatwirtschaften“" erhalten ein Preisgeld von 1.000 Euro, das Gütezeichen "100 beste Heimatwirtschaften" sowie eine Urkunde.

Eine Liste aller Preisträger finden Sie hier.

 

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