Keine Deutschen dabei US-Golfer Kisner siegt bei Matchplay Championship in Texas

Kevin Kisner posiert nach seinem Sieg in Austin mit Trophäe. Foto: Eric Gay/AP/dpa/dpa

Austin - Golfprofi Kevin Kisner zum ersten Mal die Matchplay Championship gewonnen und damit den größten Erfolg seiner Karriere gefeiert.

 

Der 35-jährige Amerikaner setzte sich in Austin/Texas im Finalduell vorzeitig nach 16 gespielten Löchern gegen seinen Landsmann Matt Kuchar durch.

Im Vorjahr hatte Kisner das Endspiel beim Mann-gegen-Mann-Turnier der World-Golf-Championships-Serie noch deutlich gegen Bubba Watson aus den USA verloren. Für seinen dritten Sieg auf der amerikanischen PGA-Tour kassierte Kisner ein Preisgeld von 1,745 Millionen Dollar. Das Spiel um den dritten Platz gewann Europas Ryder-Cup-Held Francesco Molinari aus Italien gegen den Dänen Lucas Bjerregaard.

Amerikas Golfstar Tiger Woods war bei dem mit 10,25 Millionen Dollar dotierten Lochwettspiel bereits im Viertelfinale überraschend an Bjerregaard gescheitert. Bei den Matchplay Championship traten 64 der besten Golfer der Welt in einer Gruppenphase mit anschließender K.o.-Runde an. Deutsche Golfprofis waren in Austin nicht am Start.

Beim zeitgleich ausgetragenen PGA-Turnier in Punta Cana in der Dominikanischen Republik siegte Nordire Graeme McDowell mit einem Gesamtergebnis von 270 Schlägen. Der Deutsche Stephan Jäger (279) belegte bei dem mit drei Millionen Dollar dotierten Event den 26. Rang. Alex Cejka war am Cut gescheitert.

 

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