Kein Popcorn, kein Handy Iris Berben geht gerne nachmittags ins Kino

Iris Berben plaudert mit ihren Fans bei der Eröffnung der Berlinale. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Sie nutzt auch Streamingangebote, aber das Herz von Iris Berben schlägt für das Kino. Genuss bereiten ihr besonders die Nachmittagsvorstellungen.

 

Berlin - Die Schauspielerin Iris Berben geht trotz der modernen Möglichkeiten durch das Netz noch immer gerne ins Kino - nicht nur abends.

"Ich bin auch ein Nachmittags-Kinogänger. Ich sitze da gerne, lass mich verführen und bin manchmal ganz unvorbereitet, was da kommen und auf welchen Planeten man mich gefühlsmäßig katapultieren wird", sagte die 68-Jährige der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend am Rande der Berlinale-Eröffnung. Was sie an nachmittäglichen Vorstellungen mag? "Es ist so schön ruhig. Kein Popcorn, kein Handygequatsche."

Auch sie nutze Streaming-Angebote, weil dort ebenfalls fantastische Schauspieler zu sehen seien. Aber: "Mein Herz schlägt für das Kino. Es ist ein Ort des Zusammenkommens von Menschen."

 

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