Katja Kühne, Alissa Harouat und Anja Polzer Der "Playboy" verführt mit den "Bachelor"-Gewinnerinnen

Auch Katja Kühne lässt für die November-Ausgabe des "Playboy" die Hüllen fallen Foto: Sacha Höchstetter für Playboy November 2014

Dass sie keine Problem mit dem Nacktsein haben, zeigen die drei Gewinnerinnen der bisherigen "Bachelor"-Staffeln in der November-Ausgabe des "Playboy". Im Interview zum Shooting erklären Katja Kühne, Alissa Harouat und Anja Polzer, welche Rollen Sex, Küssen und das richtige Outfit in ihren Leben spielen.

 

Drei TV-Staffeln, drei Traumfrauen, drei Cover - damit wirbt das Männermagazin "Playboy" für seine November-Ausgabe. Die drei Traumfrauen sind Katja Kühne (29), für die sich in der jüngsten Staffel der Datingshow "Bachelor" Christian Tews (34) entschied. Ein Jahr zuvor lautete die Gewinnerin Alissa Harouat (27), Jan Kralitschka (38) wollte sie einfach unbedingt haben. Die letzte Rose in der ersten Staffel 2012 übergab Paul Janke (33) seiner Anja Polzer (30).

An ihrem Äußeren kann es definitiv nicht gelegen haben, dass die Beziehung zwischen der gebürtige Ukrainerin Kühne und Tews nicht besonders lange hielt. Zumal sie darauf bedacht ist, einen angeblich typisch deutschen Fehler zu vermeiden: "Deutsche Frauen sind oft graue Mäuse, und wenn sie einen Freund haben, ziehen sie nur noch bequeme Sache an", so das Model am Rande des Nacktfoto-Shootings. Die ukrainische Mentalität sei eine andere: "Sogar meine 73-Jährige Oma geht nie ohne Lippenstift und Rouge auf die Straße."

Auch zu einem anderen Thema spricht Kühne Klartext: "Ich habe nichts mit TV-Makler Marcel Remus", kommentiert sie Gerüchte um eine angebliche Liaison. "Er ist kleiner als ich und überhaupt nicht mein Typ." Sie würde nichts mit ihm anfangen, egal, wie viel Geld und Macht er habe. Denn nur "wenn man einen Mann attraktiv und begehrenswert findet, stimmt am Ende auch der Sex", weiß sie.

Auch das Liebesglück von Alissa Harouat und Jan Kralitschka hielt nicht lange. Ob das wohl am Küssen lag? Dem "Playboy" sagt das Model dazu: "Ich finde, Küssen ist die allerwichtigste Form von körperlicher Liebe [...] Bei Jan und mir hat es in dieser Hinsicht gar nicht gepasst." Trotz der Erfahrung könnte sich Harouat vorstellen, nochmal an einer Dating-Show teilzunehmen: "Wenn mich ein Mann bei 'Nur die Liebe zählt' romantisch überraschen würde, [...] fände ich das toll."

Von Romantik spricht Anja Polzer im Interview dagegen weniger. "Es gibt keine Liebe ohne guten Sex, aber es gibt guten Sex auch ohne Liebe", weiß die Frau, die demnächst als Hochschuldozentin ihren Studenten Respekt einflößen wird. Unter zu viel Respekt und einer "Hemmschwelle" leidet sie dagegen im Privatleben: "Solange ich Single bin, werde ich natürlich gern angesprochen", ermuntert sie potentielle Verehrer. Freuen dürfen die sich auch tatsächlich, denn "meistens hat man ja erst Sex und dann kommt irgendwann Liebe".

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