Kann nicht zweifelsfrei bewiesen werden Nach Vergewaltigungsvorwurf: Ermittlungen gegen Ronaldo eingestellt

Hat die die Vorwürfe stets bestritten: Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo Foto: CosminIftode/ shutterstock.com

Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo muss wegen der gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe keine Anklage befürchten. Das gaben die Behörden in Las Vegas nun bekannt.

 

In Las Vegas sind die Ermittlungen gegen Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo (33) eingestellt worden. Wie unter anderem das Promi-Portal "TMZ" berichtet, wollen die Behörden keine Anklage gegen den 33-Jährigen erheben. Laut Staatsanwaltschaft könne die Tat nicht zweifelsfrei bewiesen werden.

Die US-Amerikanerin Kathryn Mayorg hatte Ronaldo vorgeworfen, sie im Jahr 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt zu haben. Der Fußballer, der zurzeit beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin unter Vertrag steht, hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Alles was damals in der Glücksspielstadt passiert sei, sei einvernehmlich gewesen. In einem offiziellen Statement schrieb er: "Vergewaltigung ist ein abscheuliches Verbrechen, das gegen alles geht, was ich bin und woran ich glaube."

 

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