Italo-Macho in Freiheit Aurelio: Walter hat einen an der Klatsche!

Jetzt hat es Aurelio erwischt. Er durfte sich nicht mehr auf seine Pritsche legen und musste das Camp verlassen. Foto: RTL

Top fünf war sein Ziel, in die Top fünf hat er geschafft: Aurelio musste das Camp verlassen. Die erste Amtshandlung des Italo-Machos in Freiheit: Essen, Waschen und Walter sagen, dass er einen an der Klatsche hat.

 

Rolfe Scheider und Aurelio Savina haben die wenigsten Stimmen bekommen und mussten zittern. Erwischt hat es dann Aurelio. Er durfte sich nicht mehr auf seine Pritsche legen und musste das Camp verlassen. Der Italiener ballt die rechte Faust, atmet erleichtert durch und hebt den rechten Daumen in Richtung der Moderatoren. Tanja: „Hätte ich irgendwie nicht erwartet.“

Aurelio umarmt die verbliebenen Camper. Aurelio: „Ich glaube es nicht, ich kann baden gehen.“ Jörn: „Und essen was du willst.“ Aurelio: „Ich freue mich echt, dass ich so weit gekommen bin. Danke nochmal an das deutsche Publikum. Mein Ziel habe ich erreicht. Top fünf! Hätte ich nie gedacht.“ Und weiter: „Aber die Richtigen sind auf jeden Fall weiter. Kaum zu glauben, fünfzehn Tage! Ich habe so ein Hunger!“ Maren: „Und gehst du gleich ins Fitnessstudio?“ Aurelio: „Ja, erstmal essen und dann waschen…“. Jörn: „Und sprich Walter nochmal persönlich darauf an.“ Aurelio: „Was denn?“ Jörn: „Walter, zieh noch einmal gerade mit ihm.“ Aurelio: „Nee, nee. Ich ziehe nicht gerade. Ich sage ihm höchstens, dass er einen an der Klatsche hat. Also, wenn er kommt, dann werde ich Walter sagen: Du hast einen an der Klatsche! Und das hat er für mich auch. Der hat meine Agentur angegriffen… deswegen werde ich Walter das sagen. Ganz einfach! Es gibt Menschen, mit denen musst du nichts gerade machen. Da möchtest du das einfach gar nicht. Brauchst du gar nicht.“ Maren: „Die gehören nicht zu deinem Dunstkreis. Da kannst du gefälligst draußen bleiben.“ Aurelio: „Genau: Ich will gute Menschen an meiner Seite! Und zwar schnurstracks gute Menschen.“ Und weiter: Aurelio: „Auf jeden Fall: die, die es verdient haben, sind noch hier!“ Tanja: „Ja, zwei Jungs, zwei Mädchen. Ich hätte nie damit gerechnet.“ Aurelio: „Ich werde mich massieren lassen, eine Thaimassage.“ Und weiter: „Das einzige, was mich stört: Ich habe keine Schatzsuche gemacht. Aber dafür eine Dschungelprüfung. Ich freue mich darauf, dass ich mich rasieren kann. Ich fühle mich wie ein Werwolf. Die Natur macht mich zum Dschungelmenschen. Ich habe Haare auf dem Bauch und den Armen. Die sind alle länger geworden.“ Doch traurig über seinen Auszug scheint das Model und Bachelorette-Kandidat nicht zu sein: „Ich bin so glücklich, ich bin so froh.“ Und weiter: „Ich war kurz davor…“ Maren bietet Aurelio Tee an, doch er lehnt dankend ab: „Ich habe so die Schnauze voll davon, irgendwann ist auch mal gut.“ Und weiter: „Es ist eine Ehre, dass ich so weit gekommen bin.“

Aurelio verabschiedet sich: „So, ich verziehe mich. Bis in zwei Tagen. Passt auf euch auf.“ Dann verlässt der Italiener das Dschungelcamp.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

 

0 Kommentare