International Zahl der getöteten Journalisten 2018 gestiegen

Brüssel - Die Zahl der bei Ausübung ihrer Arbeit getöteten Journalisten und Medienschaffenden ist 2018 um zwölf auf 94 gestiegen. Das teilte die Internationale Journalisten-Föderation mit. Damit sei der Trend der vergangenen drei Jahre umgekehrt, in denen die Zahl der getöteten Reporter jeweils gesunken sei. Unter den Opfern im abgelaufenen Jahr waren demnach 84 Journalisten, Kameraleute und Techniker sowie zehn Medienmitarbeiter, die als Fahrer, Sicherheitskräfte oder Verkäufer gearbeitet hätten. Sechs der Opfer waren Frauen.

 
 

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